Generationenwechsel bei den Jusos Hamburg!

Die Jusos Hamburg setzen den erfolgreichen Erneuerungsprozess ihrer Mutterpartei, der SPD in Hamburg konsequent fort und haben am vergangenen Samstag einen vollständig neuen Vorstand gewählt. Alle Gewählten und ihre gemeinsamen Ziele im Überblick:

Hamburg, 15.09.2018. Die Jusos Hamburg setzen den erfolgreichen Erneuerungsprozess ihrer Mutterpartei, der SPD in Hamburg konsequent fort und haben am vergangenen Samstag einen vollständig neuen Vorstand gewählt. Der 23-Jährige Alexander Mohrenberg aus Bergedorf erhielt mit über 80% Zustimmung großen Rückenwind für seine neuen Aufgaben als Vorsitzender. Mit über 11 Jahren Unterschied zur bisherigen Vorsitzenden übernimmt damit eine neue Generation bei den Jusos Hamburg Verantwortung. 

Die Landesgeschäftsführung übernimmt der 20-Jährige OlcayAydik aus Hamburg-Mitte. Die stellvertretenden Vorsitzenden komplettieren den Generationenwechsel des geschäftsführenden Landesvorstandes.  Laura Frick (26, Wandsbek) verantwortet die Politik zu Europa und Internationales.Kemir Colic (23, Hamburg-Nord) ist zuständig für Kommunales und den Kampf gegen Rechts. Die Auszubildende Anna Geginat (23, Hamburg-Mitte) legt den Fokus ihrer Arbeit auf politische Jugendarbeit, Bildungspolitik und Frauenförderung.

Auch der weitere Vorstand setzt auf die Kraft der Jugend und ihre frischen Ideen. Als Beisitzer und Beisitzerinnen unterstützen Lena Haffner, Jascha Kolster, Carla Vollmer, Tim Newrzella und Laura Wohnrath die Arbeit mit individuellen Schwerpunkten. Ihre Kreisverbände vertreten Phillip Arendt, Finn Nußbaum, Lena Otto, Paulina Rügge, Ali Taha und Jana Wilczek.

Für die künftige Arbeit hat sich der Vorsitzende Alexander Mohrenberg große Ziele gesetzt: „Wir sind der größte politische Jugendverband unserer Stadt – das müssen auch wieder alle Menschen spüren. Mir ist wichtig, dass wir unsere politischen Inhalte konsequenter entwickeln, eine lebendige Debatten- und Verbandskultur etablieren und unsere Vorstellungen umsetzen können. Das heißt auch, dass wir unsere streitbaren Positionen laut und klar formulieren. Diese Reibung sorgt für Energie – die werden wir bei den anstehenden Bezirks- und Europawahlen nutzen!“

Daneben dankte Mohrenberg auch dem bisherigen Landesvorstand: „Ich bin sehr dankbar, dass alle Mitglieder sich dazu entschlossen haben, mit ihrem Verzicht den Weg für einen Generationenwechsel zu ebnen. Damit haben wir eine einmalige Chance für einen echten Neuanfang.“