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	<title>Jusos Hamburg :: Junge Sozialdemokraten in der SPD Hamburg &#187; Juso-Schüler</title>
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	<description>Die Jusos Hamburg in der SPD Hamburg bieten ein Forum für junge interessierte Menschen.</description>
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		<title>Bildungsseminar der Juso-Sch&#252;lerInnen in Berlin</title>
		<link>http://www.jusos-hamburg.de/2010/05/18/juso-schuelerinnen-bildungsseminar-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand der 2. Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen in Berlin statt. Die Delegation der Hamburger Juso-Sch&#252;lerInnen bestand aus Svenja Hillebrandt (Kreis Nord) und Cem Berk (Kreis Wandsbek). 
Auf dem Kongress wurden Themen fokussiert wie alternative Bewertungssysteme, Inklusion und Integration von Behinderten in eine Regelschule mit Konsequenz der Abschaffung der Sonderschulen und besonders die Partizipationsrechte von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern. Nach langen und ausgiebigen Diskussionen wurde klar, dass es schwierig werden w&#252;rde, mit allen teilnehmenden Landesverb&#228;nden &#252;berhaupt auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Dennoch kann man sagen, dass der Bundeskongress positiv auf die Zusammenarbeit der einzelnen L&#228;nder untereinander und besonders auf die der Hamburger mit den der Baden-W&#252;rttembergern (im Bild von links nach rechts Sebastian Tiedeman (BaW&#252;), Katharina Digel (BaW&#252;), Svenja Hillebrandt und Cem Berk) gewirkt hat.]]></description>
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<p><a href="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/juso-sch&#252;lerbuko.png"><img src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/juso-sch&#252;lerbuko.png" alt="" title="juso-sch&#252;lerbuko" width="540" height="377" class="alignleft size-full wp-image-4346" /></a><br />
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Am vergangenen Wochenende fand der 2. Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen in Berlin statt. Die Delegation der Hamburger Juso-Sch&#252;lerInnen bestand aus Svenja Hillebrandt (Kreis Nord) und Cem Berk (Kreis Wandsbek).<br />
Auf dem Kongress wurden Themen fokussiert wie alternative Bewertungssysteme, Inklusion und Integration von Behinderten in eine Regelschule mit Konsequenz der Abschaffung der Sonderschulen und besonders die Partizipationsrechte von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern. Nach langen und ausgiebigen Diskussionen wurde klar, dass es schwierig werden w&#252;rde, mit allen teilnehmenden Landesverb&#228;nden &#252;berhaupt auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.<br />
Dennoch kann man sagen, dass der Bundeskongress positiv auf die Zusammenarbeit der einzelnen L&#228;nder untereinander und besonders auf die der Hamburger mit den der Baden-W&#252;rttembergern (im Bild von links nach rechts Sebastian Tiedeman (BaW&#252;), Katharina Digel (BaW&#252;), Svenja Hillebrandt und Cem Berk) gewirkt hat.<br />
Fazit zum Wochenende: Es war spannend, lustig und wenig pragmatisch!<br />
Wir freuen uns auf den n&#228;chsten Bundeskongress der Juso-Sch&#252;lerInnen, um auch dort Hamburg angemessen zu vertreten und f&#252;r Realit&#228;ten zu k&#228;mpfen.</p>
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		<title>KiTa-Geb&#252;hren Erh&#246;hung – Jetzt reichts!</title>
		<link>http://www.jusos-hamburg.de/2010/05/04/kita-gebuehren-erhoehung-jetzt-reichts/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Die Jusos Hamburg unterst&#252;tzen die Proteste des Landeselternausschusses zur KITA-Geb&#252;hren Erh&#246;hung.</strong>

Bezahlbare KiTas sind ein grundlegender Bestandteil einer familienfreundlichen Stadt und ein wesentlicher Schl&#252;ssel zur gleichberechtigten Teilhabe beider Eltern am Erwerbsleben. Zudem erm&#246;glichen KiTas Kindern bereits in einem fr&#252;hen Alter einen sozialen Umgang mit Gleichaltrigen, eine Voraussetzung f&#252;r eine erfolgreiche Entwicklung. Mit der Beitragserh&#246;hung um monatlich bis zu 100 Euro pro Kind verkennt der Senat die wirtschaftliche Situation Hamburger Familien. S&#228;mtliche Ausf&#252;hrungen zu den volkswirtschaftlichen und familienpolitischen Konsequenzen, die immer wieder angemahnt wurden, werden ignoriert. Auf diese Weise wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirtschaftlich unterh&#246;hlt. ]]></description>
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<p><a href="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/RTEmagicC_StickerKitaGebuehren.jpg.jpg"><img src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/RTEmagicC_StickerKitaGebuehren.jpg.jpg" alt="" title="RTEmagicC_StickerKitaGebuehren.jpg" width="555" height="197" class="alignleft size-full wp-image-4253" /></a></p>
<p><strong>Die Jusos Hamburg unterst&#252;tzen die Proteste des Landeselternausschusses zur KITA-Geb&#252;hren Erh&#246;hung.</strong></p>
<p>Zur Haushaltskonsolidierung hat der Senat folgende Beschl&#252;sse vorgelegt:<br />
•	Die Elternbeitr&#228;ge zu den Kita-Geb&#252;hren steigen um bis zu 130%. Die Kosten f&#252;r einen Hortplatz steigen von 77 Euro auf 177 Euro H&#246;chstbeitrag, f&#252;r eine Betreuungszeit von 2 Stunden.<br />
•	Das zus&#228;tzliche Essensgeld wird um bis zu 220% erh&#246;ht. Das Essensgeld f&#252;r Hortkinder steigt von 13 auf 42 Euro.<br />
•	F&#252;r ein behindertes Kind erh&#246;ht sich der Beitrag um bis zu 750%.<br />
•	Der Rechtsanspruch auf Bildung und Betreuung im Hort soll auf das Ende der 6. Klasse reduziert werden.<br />
•	Die urspr&#252;nglich f&#252;r August 2010 geplante Einf&#252;hrung eines allgemeinen Rechtsanspruches auf einen Betreuungsplatz bereits ab einem Alter von 2 Jahren wurde auf das Jahr 2013 zur&#252;ckgestellt.</p>
<p>Die Jusos Hamburg finden, jetzt reichts! </p>
<p>Bezahlbare KiTas sind ein grundlegender Bestandteil einer familienfreundlichen Stadt und ein wesentlicher Schl&#252;ssel zur gleichberechtigten Teilhabe beider Eltern am Erwerbsleben. Zudem erm&#246;glichen KiTas Kindern bereits in einem fr&#252;hen Alter einen sozialen Umgang mit Gleichaltrigen, eine Voraussetzung f&#252;r eine erfolgreiche Entwicklung. Mit der Beitragserh&#246;hung um monatlich bis zu 100 Euro pro Kind verkennt der Senat die wirtschaftliche Situation Hamburger Familien. S&#228;mtliche Ausf&#252;hrungen zu den volkswirtschaftlichen und familienpolitischen Konsequenzen, die immer wieder angemahnt wurden, werden ignoriert. Auf diese Weise wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirtschaftlich unterh&#246;hlt.<br />
Kitas sind Bildungsst&#228;tten und haben einen klaren Bildungs- und F&#246;rderungsauftrag in der Gesellschaft. Bildung muss jedem zug&#228;nglich sein, unabh&#228;ngig von sozialer oder kultureller Herkunft, geschweige denn dem Geldbeutel der Eltern. Dies darf aber nicht mit einer Verschlechterung der Betreuungsstandards einhergehen. Von einer qualitativ hochwertigen (fr&#252;hkindlichen) Bildung profitiert die gesamte Gesellschaft und es ist demnach eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die von der gesamten Gesellschaft getragen werden muss.<br />
Bereits im August 2005 wurde mit der Einf&#252;hrung des Essensgeldes eine versteckte Beitragserh&#246;hung zum Ausgleich eines Haushaltslochs beschlossen. Auch wenn der Senat behauptet, die jetzige Erh&#246;hung des Essensgeldes sei sozial gestaffelt, so gibt es lediglich f&#252;r Hartz-IV-Empf&#228;nger bzw. Eltern mit einem entsprechend geringen Einkommen einen reduzierten Beitrag. Alle anderen zahlen unabh&#228;ngig vom Einkommen den gleichen Beitrag. Auch eine &#8220;Geschwisterregelung&#8221; gibt es nicht. F&#252;r Familien mit mehreren Kindern stellt dies eine zus&#228;tzliche Belastung dar. Kein Cent, den die Eltern nun mehr zahlen m&#252;ssen, landet auf dem Teller der Kinder. Von der Erh&#246;hung der Essensgelder auf 21 Euro im Kita- und 42 Euro im Hortbereich geht kein Cent an die KiTas.<br />
Die Reduzierung des Rechtsanspruchs auf Bildung und Betreuung im Hort auf das Ende der 6. Klasse ist nicht durchdacht. Sicher sind die Betreuungszahlen in der Gruppe der 13-14j&#228;hrigen geringer als in anderen Altersgruppen. Aber diese Eltern haben sich sehr gut &#252;berlegt, warum sie ihre Kinder in die H&#228;nde einer professionellen Betreuung geben, statt sie sich selbst und ihrem sonstigen Umfeld zu &#252;berlassen. Sonderantr&#228;ge als Alternative zu einem Rechtsanspruch anzubieten, die mit amts&#228;rztlichen Beurteilungen oder sonstigen Stellungnahmen verbunden w&#228;ren, stellen viele Familien vor ein un&#252;berwindbares Hindernis. Per Gesetz ist jeder 13-14j&#228;hrige ein Kind &#8211; f&#252;r das seine Eltern verantwortlich Sorge zu tragen haben. Die M&#246;glichkeit, auf den Rechtsanspruch der Betreuung zur&#252;ckzugreifen, muss den Eltern gelassen werden.<br />
Die Verschiebung des Rechtsanspruchs f&#252;r Zweij&#228;hrige ist gerade vor dem Hintergrund der deutlich schlechteren Betreuungsquoten von Migrantenkindern im Krippenbereich besonders tragisch und schwerwiegend auch im Hinblick auf so genannte &#8220;bildungsferne Familien&#8221;. Gerade den Kindern, die besonders von fr&#252;hkindlicher Bildung und Sprachf&#246;rderung profitieren w&#252;rden, wird der Zugang dazu verbaut.<br />
&#220;ber die vom Senat geplanten Erh&#246;hungen der Kita-Geb&#252;hren hinaus kommen auf Hamburgs Eltern weitere Belastungen zu. 30 Millionen Euro zus&#228;tzliche Kita-Beitr&#228;ge sind schlimm genug – die so genannten inoffiziellen Kita-Geb&#252;hren steigen aber noch st&#228;rker: im Durchschnitt um fast 20 Prozent. Das ergibt sich aus der Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage. Danach m&#252;ssen Hamburgs Eltern neben den offiziellen Kita-Beitr&#228;gen Zusatzbeitr&#228;ge in H&#246;he von rund 1,9 Millionen Euro j&#228;hrlich zahlen – Tendenz steigend. Der Senat wei&#223; das, er nimmt es aber stillschweigend in Kauf – zulasten von Hamburgs Eltern.<br />
Doch Eltern zahlen nicht nur die von der Stadt die von den Eltern offiziell erhobenen Kita-Geb&#252;hren. In einzelnen Einrichtungen werden bis zu zehn Prozent der Geb&#252;hren zus&#228;tzlich verlangt – etwa in den Kitas Eichengrund und Lohbr&#252;gger Kirchenstra&#223;e. W&#228;hrend in der Kita Schweidnitzer Stra&#223;e Eltern insgesamt 56.150 Euro an offiziellen Geb&#252;hren zahlen m&#252;ssen, verlangt die Kita zus&#228;tzlich noch Beitr&#228;ge in H&#246;he von 37.100 Euro von den Eltern. Das sind 56%. Allein die Kitas der stadteigenen “Vereinigung Hamburger Kindertagesst&#228;tten” erhoben im Jahr 2008 von den Eltern Zusatzbeitr&#228;ge in H&#246;he von 537.496 Euro. 2009 lag die Belastung schon bei 653.558 Euro. Diese Beitr&#228;ge treffen nahezu alle Eltern, die ihr Kind in einer KiTa der st&#228;dtischen Vereinigung betreuen lassen – denn lediglich 4,5% der Vereinigungs-Kitas verlangen keine zus&#228;tzlichen Gelder. Insgesamt besuchen 35 Prozent aller Hamburger Kita-Kinder eine st&#228;dtische “Vereinigungs”-Kita. Private Tr&#228;ger verlangen h&#228;ufig noch h&#246;here S&#228;tze. Zudem haben diese h&#228;ufig F&#246;rdervereine, an die Eltern zahlen m&#252;ssen.<br />
Noch nicht erfasst sind darin die Kosten f&#252;r Leistungen externer Anbieter, beispielsweise f&#252;r Englischunterricht oder Schwimmkurse. Beides steht zwar in den verbindlichen “Bildungsempfehlungen” des Senats f&#252;r Hamburgs Kitas, muss aber von den Eltern in der Regel extra bezahlt werden. F&#252;r die Umsetzung der Bildungsempfehlungen sind bisher pro Kind und Monat lediglich 1,20 Euro vorgesehen. Das reicht vorne und hinten nicht. Der Senat ist auf dem besten Weg zu einem Zwei-Klassen-Kita-System. Es droht die Gefahr, dass es k&#252;nftig KiTas gibt, in denen auf Kosten der Eltern ein reichhaltiges Zusatzangebot in Anspruch genommen werden kann und KiTas, die lediglich ein bescheidenes Betreuungsangebot bieten.<br />
Derweil setzt Sozialsenator Dietrich Wersich im Streit um die Erh&#246;hung der Kita-Geb&#252;hren noch einen drauf. Wersich hatte sich bei seinem Rechtfertigungsversuch f&#252;r die massiven Erh&#246;hungen f&#252;r Eltern behinderter Kinder auf die UN-Behindertenrechtskonvention bezogen und von “Normalisierung” gesprochen. Das ist unversch&#228;mt und ein kaum zu &#252;berbietender Zynismus den behinderten Menschen und ihren Angeh&#246;rigen gegen&#252;ber. Es sollte alles getan werden, um benachteiligte Kinder so fr&#252;h wie m&#246;glich in einen normalen Kita-Alltag zu integrieren. Hiervon profitieren alle Seiten. Die seelische und finanzielle Belastung f&#252;r die Familien ist hoch genug. Sie sollten hier von der Gesellschaft Unterst&#252;tzung und Entlastung erfahren. Eine &#214;konomisierung dieser Familiensituationen ist nicht tragbar und unsozial.<br />
Hintergrund: Bisher zahlten Eltern 31 Euro f&#252;r die Betreuung ihrer behinderten Kinder. Geplant ist jetzt ein Beitrag nach H&#246;he des Einkommens. Bei einem niedrigen Einkommen und achtst&#252;ndiger Betreuung w&#252;rde ein Beitrag von 55 Euro f&#228;llig (38 Euro Betreuung plus erm&#228;&#223;igte 17 Euro f&#252;r Verpflegung). Eine vierk&#246;pfige Familie mit einem Nettoeinkommen ab 4125 w&#252;rde 504 Euro zahlen m&#252;ssen (483 Betreuung plus 21 Euro f&#252;r Verpflegung). Diese Familie m&#252;sste also einen Aufschlag von &#252;ber 1400 Prozent bei der reinen Betreuung zahlen. Insgesamt sind in Hamburg rund 1800 Familien mit behinderten Kindern betroffen.<br />
Sozialsenator Wersich behauptet, seine Geb&#252;hrenerh&#246;hung treffe nur Besserverdienende. In Wirklichkeit belastet die Regierung auch Menschen mit einem durchschnittlichen Einkommen durch die h&#246;heren Kita-Beitr&#228;ge. Die Erh&#246;hung der Beitr&#228;ge widerspricht eindeutig der Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU und GAL von 2008: &#8220;Es soll gepr&#252;ft werden, wie durch Anpassung der Geb&#252;hrenstruktur Familien, die jetzt durch die Geb&#252;hren abgeschreckt werden, bewegt werden k&#246;nnen, ihre Kinder in die fr&#252;he F&#246;rderung einer Kita zu geben.&#8221; </p>
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		<title>Stellungnahme der Juso-Sch&#252;lerInnen zur Schulreform</title>
		<link>http://www.jusos-hamburg.de/2010/02/26/stellungnahme-der-juso-schuelerinnen-zur-schulreform/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Wir, die Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg begr&#252;&#223;en die Einigung im Streit um die Schulreform.
</strong>
Sie ist ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung Gemeinschaftsschule, die wir als Juso-Sch&#252;lerInnen als Fernziel anstreben. Durch geringere Klassenfrequenzen und die Lehrmittelfreiheit sind durch Olaf Scholz’ Bem&#252;hungen die Sozialdemokratie und Werte, die den Juso-Sch&#252;lerInnen am Herzen liegen nicht zu kurz gekommen. 
Eine nachhaltige Bildungspolitik ist elementar. Wir erachten das Verhalten der Volksinitiative „Wir wollen lernen“ f&#252;r hochgradig verantwortungslos, denn sie steht f&#252;r Stillstand und die gesellschaftliche Spaltung und ist somit nicht unterst&#252;tzenswert. 
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____________________
<strong>Bild</strong>: Dieter Sch&#252;tz &#124; <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=431908&#038;mode=search">www.pixelio.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/431908_r_by_dieter-schutz_pixeliode-575x766.jpg" alt="431908_r_by_dieter-schutz_pixeliode" title="431908_r_by_dieter-schutz_pixeliode" width="575" height="766" class="alignleft size-medium wp-image-3808" /><strong><br />
<strong>Bild</strong>: Dieter Sch&#252;tz | <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=431908&#038;mode=search">www.pixelio.de</a><br />
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Wir, die Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg begr&#252;&#223;en die Einigung im Streit um die Schulreform.<br />
</strong><br />
Sie ist ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung Gemeinschaftsschule, die wir als Juso-Sch&#252;lerInnen als Fernziel anstreben. Durch geringere Klassenfrequenzen und die Lehrmittelfreiheit sind durch Olaf Scholz’ Bem&#252;hungen die Sozialdemokratie und Werte, die den Juso-Sch&#252;lerInnen am Herzen liegen nicht zu kurz gekommen.<br />
Eine nachhaltige Bildungspolitik ist elementar. Wir erachten das Verhalten der Volksinitiative „Wir wollen lernen“ f&#252;r hochgradig verantwortungslos, denn sie steht f&#252;r Stillstand und die gesellschaftliche Spaltung und ist somit nicht unterst&#252;tzenswert. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erstes Perspektivwochenende in Mainz</title>
		<link>http://www.jusos-hamburg.de/2009/11/26/erstes-perspektivwochenende-in-mainz/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jusos Hamburg haben mit einer Delegation am ersten Perspektivwochenende der Bundesjusos in dieser Legislatur teilgenommen. Daf&#252;r haben sich Helene Gall, Bundeskoordinator Arik Willlner und unser Landesvorsitzende Nicholas Gildemeister auf den Weg nach Mainz gemacht. In den Perpektivprojekten Internationales, Wirtschaft und Verteilungspolitik werden die im Arbeitsprogramm festgelegten inhaltlichen Schwerpunkte bearbeitet. Insgesamt gibt es 5 Wochenenden bis zur Wahl eines neuen Bundesvorstandes im Jahr 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3273" title="pwe" src="http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/2009/11/pwe-575x431.jpg" alt="pwe" width="320" height="239" />Die Jusos Hamburg haben mit einer Delegation am ersten Perspektivwochenende der Bundesjusos in dieser Legislatur teilgenommen. Daf&#252;r haben sich Helene Gall, Bundeskoordinator Arik Willlner und unser Landesvorsitzende Nicholas Gildemeister auf den Weg nach Mainz gemacht. In den Perpektivprojekten Internationales, Wirtschaft und Verteilungspolitik werden die im Arbeitsprogramm festgelegten inhaltlichen Schwerpunkte bearbeitet. Insgesamt gibt es 5 Wochenenden bis zur Wahl eines neuen Bundesvorstandes im Jahr 2011.<br />
Helene hat die Hamburger Jusos im Projekt Verteilungspolitik vertreten. In diesem Projekt geht es um die Definition neuer sozialer Fragen und um Fragen der Verteilungsgerechtigkeit. Ziel des Projektes ist ein Antrag f&#252;r den n&#228;chsten Bundeskongress (BuKo) aber auch eine Kampagne gegen die schwarz-gelbe Regierung. Nicholas hat es besonders gut getroffen: Sein Projekt Wirtschaft begann mit einer gemeinsamen Lesestunde aus Marx’ Thesen und der Frage, wie wir uns die Wirtschaft 2020 vorstellen – im Sozialismus selbstverst&#228;ndlich. Voller Euphorie und Freude st&#252;rzte sich unser Landesvorsitzende in die Diskussion. Im dritten Projekt gibt es verschiedene Aks und Arik bringt sich haupts&#228;chlich im AK Europa der Bundesjusos ein. Dort soll es in erster Linie um die europ&#228;ische Sozialdemokratie und ihre Krise gehen. &#220;ber den Fortgang der Projekte werden die Delegierten den Landesvorstand immer wieder bericht erstatten.<br />
Parallel zum Perspektivwochenende fand der Bundeskongress der JusoSch&#252;lerInnen statt. F&#252;r die Hamburger Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sind Yannik Eckermann und Cem Berk nach Mainz gekommen. Die Diskussionen bei den Sch&#252;lern waren von sehr grundlegender Natur und gepr&#228;gt von der Auseinandersetzung, wer ein guter Juso ist. Unsere Jungs haben sich pr&#228;chtig geschlagen und konnte ihre ersten Erfahrungen mit dem jusoanischen Dogmatismus machen.<br />
Auch wenn es wieder anstrengend war; es ist wichtig, dass wir uns als Hamburger Jusos einbringen in die Verbandsdiskussionen. Dazu haben wir an diesem Wochenende den ersten Schritt getan.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Treffen Juso-Sch&#252;lerInnen</title>
		<link>http://www.jusos-hamburg.de/2009/09/09/treffen-juso-schuelerinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malteauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09. September 2009
Um 19 Uhr
Im Kurt-Schumacher-Haus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg laden ein!</p>
<p><strong>Treffen der Juso-Sch&#252;lerInnen Hamburg<br />
Am Mittwoch, den 09. September 2009, 19 Uhr<br />
Im Kurt-Schumacher-Haus, Kurt-Schumacher-Allee 10, Raum 102<br />
&#214;PNV: S/U-Berliner Tor</strong></p>
<p>Einfach vorbeischauen!</p>
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